Man fürchtet, was man nicht kennt...

Es liegt in der Natur der Menschen, sich vor dem Unbekannten zu fürchten. Viele Vorurteile gegen Asylwerber und Kriegsflüchtlinge sind darin begründet. Es ist uns daher ein großes Anliegen, die Situation in Alberschwende aus erster Hand darzustellen, um Vorurteilen und Mutmaßungen vorzubeugen. 

 

"Die Sorgen der Institutionen und der Menschen hier in Griechenland wie auch in anderen Ländern Europas sind verständlich und berechtigt. Und doch darf man nie vergessen, dass die Migranten an erster Stelle nicht Nummern, sondern Personen sind, Gesichter, Namen und Geschichten. Europa ist die Heimat der Menschenrechte, und wer auch immer seinen Fuß auf europäischen Boden setzt, müsste das spüren können: So wird es ihm selbst deutlicher bewusst werden, dass er sie respektieren und verteidigen muss."

(Papst Franziskus, Rede auf Lesbos, 16.04.2016)