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Begleitende Berufsorientierung für Asylwerber und Konventionsflüchtlinge

Die Initiative Berufsorientierung, eingebettet im Projekt „engagiert sein“, hat es sich zum Ziel gesetzt, Asylwerber und Konventionsflüchtlinge bei der Integration in der Arbeitsprozess zu unterstützen. Flüchtlinge haben in ihrer ursprünglichen Heimat vielfach eine Ausbildung gemacht, Berufe ausgeübt und sehnen sich danach, durch Beschäftigung in eine Normalität zu gelangen.

Bei der Begleitenden Berufsorientierung bekommen Asylwerber und Konventionsflüchtlinge die Möglichkeit, im Rahmen eines Volontariats im Betrieb anwesend zu sein und so den Berufsalltag näher kennenzulernen. Sie können dabei im Heimatland erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten festigen und vertiefen, bekommen aber auch einen Einblick in die Erfordernisse und Qualitätsansprüche am österreichischen Arbeitsmarkt.

Jeder Asylwerber bzw. Konventionsflüchtling wird während des Volontariats von einem ehrenamtlichen Begleiter unterstützt. Dieser Begleiter steht während der gesamten Berufsorientierungsphase zur Verfügung und ist als Bindeglied zwischen der berufserkundenden Person und dem Unternehmen anzusehen. Er unterstützt insbesondere bei der Kommunikation, stellt sicher, dass die vereinbarten Lernziele auch eingehalten werden und führt Orientierungs- und Reflexionsgespräche mit dem Volontär und der Firma.

Erstkontakte, Prozessbegleitung, Koordination und auch die Aufbereitung sämtlicher erforderlicher Unterlagen (AMS-Anzeige, Vereinbarung, Stellungnahmen, AUVA-Antrag, usw) für die Begleitende Berufsorientierung werden im „engagiert sein“ Büro in Alberschwende von Silke Ritter und Laith Alfandi getätigt. Ebenfalls sind sie Anlauf- und Auskunftsstelle für Asylwerber und Konventionsflüchtlinge, aber auch Behörden und Institutionen.

Erklärte Ziele:

  • Wir wollen Flüchtlinge so früh als möglich in den Arbeitsprozess bringen und damit die Integration in die Gesellschaft erleichtern.
  • Wir wollen Asylwerbern (Personen in Abklärung) eine Berufsorientierung ermöglichen, sodass bei positivem Ausgang des Asylverfahrens die berufliche Ausrichtung schon bekannt ist und der Betrieb seine Arbeitskraft schon kennengelernt hat.
  • Wir wollen Konventionsflüchtlingen (Personen mit Aufenthaltsbewilligung) noch in der Deutsch-Lern-Phase eine Berufsorientierung ermöglichen.
  • Wir wollen Betrieben den Zugang zu arbeitswilligen Personen erleichtern.
  • Wir wollen ein engagiertes Miteinander ermöglichen, das ehrenamtliche Tätigkeiten gut abgesichert und eingebettet sind. 

Für genauere Informationen über die gesetzliche Rahmenbedingungen und den Ablauf der begleiteten Berufsorientierung kontaktieren Sie bitte:

Silke Ritter | Freiwilligenkoordinatorin engagiert-sein
0664 22 00 519 | berufsorientierung(at)engagiert-sein.at

 

Leandoblatt Mai 2017
Mai 2017

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Erscheinungstermin: Fr, 16.6.

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